Büchermärkte in Berlin

22 Mai

Unsere Bücher sind Anfang Juni auf zwei Büchermärkten in Berlin zu bestaunen und zu erwerben. Möglich macht es eine Kooperation mit den Kollegen von Hochroth, die selber sehr schöne Lyrikhefte herausgeben.

Termine:

3. Juni 2012 beim Literaturfest am Kollwitzplatz, Ort: Kollwitzplatz, Berlin, Uhrzeit: 11-19 Uhr

9. Juni 2012 beim Lyrikmarkt des Poesiefestivals, Ort: Akademie der Künste, Berlin, Uhrzeit: 11-18 Uhr

Also immer nach uns bzw. nach dem Hochroth-Stand Ausschau halten!

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Meran: Auszeichnungen für Fellner und Wenzel

6 Mai

Karin Fellner und Christoph Wenzel wurden beim Lyrikpreis Meran ausgezeichnet! Fellner erhielt den Medienpreis von RAI Bozen, Wenzel den Alfred-Gruber-Preis. Den Hauptpreis erhielt übrigens Uwe Kolbe. In der parasitenpresse erschien Avantgarde des Schocks von Karin Fellner. Mit Christoph Wenzel arbeitet der Verlag immer wieder gerne zusammen, im Sommer erscheint eine von ihm mitherausgegebene Anthologie mit jüngeren westfälischen Autor/innen. Nachzulesen ist der Wettbewerb bei Südtirol online.

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Rezension: Fusseln

5 Mai

“Lotz ist ein philosophischer Fusselsammler, der nichts konstatiert, sondern ein Kaleidoskop verschiedener Einzelheiten der Realität entwirft, um ihr durch Aufzählung gerecht zu werden. Er erzählt Geschichten und beschriebt Situationen, ohne sie zu erzählen”, schriebt Peggy Neidel über Wolfram LotzFusseln in der Jungen Welt vom 2. Mai 2012.

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Jetzt auch hier nachzulesen.

Rezension: Das Lachen der Hühner

5 Mai

Im gerade erschienenen Jahrbuch des Literaturhauses Liechtenstein (Ausgabe 6/2011) nimmt Rainer Stöckli den Band Das Lachen der Hühner von Stan Lafeur und Helena Becker zum Anlass, über die Sonett-Form nachzudenken, die bei Lafleur eher in einem postmodern geflashten Retro-Sonettkorsett daherkommt.

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Thema: Buchkalkulation, Urheberrechte

26 Apr

Was machen Verlage eigentlich? Wer verdient am Buch am meisten? Brauchen wir Urheberrechte? Zu diesem vieldiskutierten Thema findet sich auf dem Verlagsblog von Voland & Quist eine schöne und sehr ausführliche Darstellung. Und anschließender Diskussion. Ein Blick lohnt sich:

http://www.voland-quist.de/verlagsblog/buchkalkulation-was-verdienen-autor-und-verlag-an-buchern/

Besprechung: Fusseln von Wolfram Lotz

26 Apr

Für den Poetenladen besprach Mario Osterland den Band Fusseln von Wolfram Lotz.

Hier finden Sie den Link:

http://www.poetenladen.de/mario-osterland-wolfram-lotz.htm

Eindrücke von der Buchmesse in Leipzig 2012

20 Mar

Hier ein paar Eindrücke von der Leipziger Buchmesse. Die parasitenpresse war wieder zu Gast am Stand des Poetenladens und erstmals in der temporären Lyrikbuchhandlung. Dort fand auch die mitternächtliche Lesung mit Jan Kuhlbrodt, Wolfram Lotz und dem hellwachen Publikum statt.

 
Parasitenpresse Lyrikbuchhandlung Leipzig
Parasitenpresse Poetenladen Buchmesse Leipzig
Lyrikbuchhandlung Leipzig

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Leipziger Buchmesse, 15.-18. März 2012

6 Mar

Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist die parasitenpresse wieder vertreten. Wie in den vergangenen Jahren sind wir mit unseren Neuerscheinungen am Stand der Kollegen vom Poetenladen präsent. Halle 5, Stand D217, Nähe Leseinsel der Jungen Verlage.

Darüber hinaus gibt es während der Buchmesse eine temporäre Lyrikbuchhandlung, die auf eine Initiative des hochroth Verlags zurückgeht. Dort finden Sie vom 14.-17. März, täglich ab 15 Uhr bis weit nach Mitternacht unser Lyrikprogramm sowie das vieler weiterer guter Lyrik-Verlage.
Alle ausgestellten Bücher können erworben werden. Ab 22 Uhr gibt es täglich Lesungen. Am 15. März stellen wir die parasitenpresse mit einer Lesung von Jan Kuhlbrodt und Wolfram Lotz vor, Uhrzeit: 24 Uhr, Eintritt: frei, Ort: Lyrikbuchhandlung in der Galerie Delikatessenhaus, Karl-Heine-Str. 59, Leipzig-Plagwitz (Anfahrt: Linie 14, Karl-Heine-/Merseburger Str.). Link zur Lyrikbuchhandlung

Lasen 2011 in Leipzig: Jan Kuhlbrodt (r.) und Christoph Wenzel

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Jan Kuhlbrodt: Il Manifesto

28 Feb

Nach Zentralantiquariat veröffentlicht die parasitenpresse mit Il Manifesto ein weiteres Langgedicht des Leipziger Dichters Jan Kuhlbrodt. Hier treffen deutsche Landser auf Touristen, Pasolini auf Pound, Heidegger und Trenker reichen sich die Hand. Schwarzwald und Zitronenblüte lagen selten näher beieinander.

Jan Kuhlbrodt, geb. 1966 in Karl­Marx­Stadt/Chemnitz, lebt als freier Autor in Leipzig. Er studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt/M. sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2007 bis 2010 war er Redakteur der Literaturzeitschrift “EDIT”. Seit 2011 ist er Redakteur bei “Ostragehege”. Zuletzt erschienen von ihm die Gedichtbände “Verzeichnis” und “Wagnis Warteschleife” (Lyrikedition 2000) sowie die Romane “Schneckenparadies” und “Vor der Schrift” (Ploettner Verlag) und bei der parasitenpresse das Gedicht Zentralantiquariat. Jan Kuhlbrodt war Teilnehmer am Autorenförderungsprogramm der Stiftung Niedersachsen und Gastdozent am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Das Buch erscheint am 1. März 2012 als Band 027 in der Lyrikreihe, hat 14 Seiten und kostet 5,- €.

Jan Kuhlbrodt: Il Manifesto

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Pandoras Box

12 Feb

Nach und nach werden unsere ersten Titel, die noch auf wiederverwerteten Briefumschlägen gedruckt wurden und in den Jahren 2000 bis 2007 erstmals erschienen sind, im aktuellen Format erscheinen. Die Hefte von Annette Brüggemann, Ron Winkler und Maren Ruben sind schon länger als Neuausgaben erhältlich, im Februar folgt nun der Band Pandoras Box von Anna Hoffmann.

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