Hymnen ans Hinschauen

„Diese Gedichte sind Hymnen ans bewusste Hinschauen“, schreibt Guy Helminger in einer Besprechung von Aufwachräume im Luxemburger Tageblatt. Christoph Danne „schafft es durch seine zurückhaltende Bildlichkeit immer wieder, in die Ahnung jenseits des Bezeichneten vorzudringen und damit aus Räumen die besagten Aufwachräume zu dichten.“

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Bernd Lüttgerding: Stäubungen

Mit Stäubungen, dem 39. Band unserer Lyrikreihe, stellen wir den Dichter Bernd Lüttgerding vor. Lüttgerding bewegt sich in seinen Texten zwischen dem „verkommenen Dorf“ und der Großstadt, sondiert und inspiziert mit sprachlichen Mitteln das Terrain, sowohl das existierende als auch das imaginierte. Manchmal sind seine Texte knapp, manchmal üppige Langgedichte, aus denen Sprache und Welt hervorquellen.

Bernd Lüttgerding: Stäubungen. Gedichte, 14 Seiten, Preis 6,- € (Lyrikreihe Bd. 039) – erscheint heute!

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Bernd Lüttgerding, geboren 1973 in Peine, lebt seit 2008 in Belgien (Brüssel, Antwerpen). Nach ausschweifenden geisteswissenschaftlichen Studien arbeitete er als Gärtner, im antiquarischen Buchhandel, Skriptschreiber für TV-Produktionen und – zur Zeit – als Techniker in einem Museum. Einige seiner Gedichte wurden in Zeitschriften publiziert, zuletzt in Abwärts, in Sachen mit Woertern und On peut se permettre (Brüssel). Derzeit schreibt er an seinem zweiten Roman.

Abo: Grundstock-Paket

Wer immer direkt bei Erscheinen die erste Auflage unserer Lyrikhefte erhalten möchte, ist mit einem Abo gut beraten. Es kommt frei Haus und Abonnenten erhalten 10% Rabatt. Für alle Sammler und diejenigen, die es werden möchten, bieten wir jetzt ein Grundstock-Paket an: eine Auswahl von 11 klassischen Lyrikheften von Heft Nr. 002 bis 031 gibt es für 60,- € (im Ausland zuzüglich Porto). Darin enthalten sind Lyrikhefte von Stefan Heuer (031), Dominik Dombrowski (028), Jan Kuhlbrodt (027), Jan Skudlarek (024), Thorsten Krämer (022), Angela Sanmann (020), Stan Lafleur (019), Karin Fellner (018), René Hamann (012), Tom Schulz (008) und Achim Wagner (002).

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Kristallin

Für die Literaturbeilage des Luxemburger Tageblatt (No. 167) bespricht Tom Schulz den Band Schwämme. „Die Stärke der Gedichte liegt in ihrer kristallinen Sprache, die nicht in einem abgesicherten Modus operiert, sondern Wirklichkeiten erkundet und sichtbar macht: ’sich für Fluss entscheiden für ein Stück von dem Fluss'“. Und weiter: „Dass eine beglückende Lektüre in wenigen Seiten bestehen kann, beweisen die Gedichte von Kathrin Bach.“

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parasitenfilm

Walter Fabian Schmid hat einen Film über uns gedreht. Gespräche mit den Autor*innen Kathrin Bach, Mario Osterland und Jan Skudlarek und dem Verleger Adrian Kasnitz sowie gespielte Szenen von Kathrin Bach, Walter Fabian Schmid und Fabian Thomas zeigen wichtige Stationen des Verlages von der Geburt der Idee aus der Absage heraus bis heute. Filmidee und Realistation: Walter Fabian Schmid (Schweiz/Deutschland 2017).