Sandra Klose: Hotel Rhizom

Unsere Lyrikheftreihe setzen wir fort mit dem Debütband Hotel Rhizom von Sandra Klose. Es sind kraftvolle Gedichte, die sie uns serviert wie „pflaumenkerne und / wolken aus abschaum“. Es ist aber eine positive Kraft, die uns mit aller Dringlichkeit die Wahrheit sagen, ein „tankstellengebet“ sprechen will. Sie will vom echten Leben berichten, von der Sehnsucht, vom Glück, vom Scheitern. Es ist ein Versuch, „aus den wunden / herauszuschiwmmen“, auch wenn man weiß, dass es niemals ganz gelingen kann. (Alle Zitate aus dem titelgebenden Gedicht.)

Die Buchpremiere findet am 16. September um 18 Uhr im Yok Yok + ninaz (Fahrgasse 21) in Frankfurt statt.

Sandra Klose: Hotel Rhizom. Gedichte, 32 Seiten, Preis: 7,- € (Lyrikheft Bd. 107) – ab sofort lieferbar

Sandra Klose, geb. 1994 lebt in der Nähe von Frankfurt am Main. In Hotel Rhizom verarbeitet sie ihr ständiges Scheitern in der Welt. Ihr Lebenslauf ist leer, der Kopf ist voll. Hotel Rhizom ist ihr Debüt, welches hoffentlich durch die Decke gehen wird. Sie braucht das Geld.

Thomas Podhostnik: Frame

Im Zentrum von Frame steht ein junger Kameramann, den die eingefangenen Bilder einer Unglücksnacht nicht mehr loslassen. Es ist eine Art innerer Bilderwald, in dem er nach Orientierung und einem Ausweg sucht. Aufnahmen werden zu Erinnerungen und umgekehrt. Blicke und Gegenblicke bestimmen die Motiv- und Gedankenwelt. Totes und Lebendes stehen sich gleichermaßen als Subjekt und Objekt gegenüber und beobachten einander. Die Szenen führen den Kameramann immer wieder auch zu Erinnerungsbildern aus seiner Kindheit und seiner Jugend. Verhandelt werden in dem neuen Mikro-Roman von Thomas Podhostnik auch soziale Fragen und Geschlechterverhältnisse: Wem gehören die Bilder, wem gehört die Kamera, wem gehören die Motive? Welche Erniedrigung erfährt das Motiv durch den Blick des Kameramanns und wie sehr erniedrigt sich der Kameramann beim Blick durch den Sucher? Unter welchen Konditionen veräußert der Kameramann sein Auge? Nicht nur die Rolle des Kameramanns erscheint zunehmend fragwürdig, auch der Mensch als bestimmendes Subjekt hinter der Kamera. 

Im Sommer 2022 jährt sich das Flugzeugunglück von Überlingen, bei dem eine russische Passagier- und eine deutsche Frachtmaschine kollidierten. Im Juli 2002 war der Autor Teil eines Kamerateams und musste in der Nacht zur Absturzstelle eines Flugzeugunglücks. Auf der Fahrt dorthin wusste er noch nicht, dass es sich dabei um den folgenschwersten Flugunfall in der Geschichte der Bundesrepublik gehandelt hat.

Thomas Podhostnik liest am 9.9. in Köln (Paratexte, Traumathek), am 13.10. in Berlin (Volksbühne), am 20.10. in Leipzig (Westflügel), am 21.10. in Frankfurt (Parasites‘ Night, Hotel Lindley) und am 6.11. in Dresden (Hole of Fame).

Thomas Podhostnik: Frame. Mikro-Roman, 94 Seiten, Preis: 12,- € (paradosis Bd. 17) – ab sofort lieferbar

Thomas Podhostnik wurde 1972 in Radolfzell am Bodensee als Sohn jugoslawischer Gastarbeiter geboren. Er machte eine Lehre zum Speditionskaufmann, dann eine Ausbildung zum Regieassistenten am Teatro Nacional de Cuba. Er studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

Thomas Podhostnik verfasst Prosa und experimentelle Prosa, die in Einzeltiteln, Anthologien und Literaturzeit- schriften veröffentlicht wurden. Er lebt in Leipzig. In der parasitenpresse erschienen zuletzt von ihm der Prosaband Unter Steinen (2020) und die Übersetzung ins Russische Под камнями (2021).

Alexander Estis erhält Rolf-Bossert-Gedächtnispreis

Alexander Estis erhält den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis (für 2020). Bereits im vergangenen Jahr wurde Estis mit diesem neu begründeten Preis ausgezeichnet, konnte ihn aber aufgrund der Pandemie nicht in Empfang nehmen. Der Preis wurde u.a. von den ehemaligen Mitgliedern der »Aktionsgruppe Banat« und des »Literaturkreises Adam Müller-Guttenbrunn« im Andenken an den vorzeitig verstorbenen Dichter Rolf Bossert ins Leben gerufen; er wird jährlich unter allen auf Deutsch schreibenden Autoren ausgeschrieben. Die Laudatio auf Alexander Estis hielt die Grande Dame der rumänischen Lyrik Nora Iuga. Darin bemerkte sie:»Alexander Estis – für mich eine Offenbarung! Außer der Lyrik eines Robert Gabriel Elekes, eines in Rumänien geborenen und beheimateten Dichters, habe ich in der jüngeren Dichtergeneration keinen mit einer vergleichbar radikalen, unmittelbaren Ausdrucksweise vorgefunden, eine ohne Armspangen und Tätowierungen, immer verstörend, wobei die Botschaft, wenn von einer solchen die Rede sein kann, sich immer zwischen zwei gegensätzlichen Varianten befindet. Egal, für welche man sich entscheidet, man befindet sich auf unsicherem Terrain. In drei Zeilen fasst Alexander das Wesen unserer Existenz zusammen, besser gesagt das der Realität, in der wir uns ständig wiegen!« Die Verleihung fand gemeinsam mit der Preisträgerin für 2021 Britta Lübbers am 28. August in Reschitza (Rumänien) statt. In der parasitenpresse ist von Alexander Estis bislang das Handwörterbuch der russischen Seele erschienen.

Das ELK 2021 Bücherpaket

Zu unserem Europäischen Literaturfestival in Köln-Kalk (3.-5. September 2021) schnüren wir wieder ein Bücherpaket mit einigen der Festival-Autor*innen. Das sind diesmal Unwetter von Luis Luna und die beiden Anthologien Wie man ein Wunder löscht (mit Texten von Gisela Casimiro) und Was es bedeuten soll (mit Texten von Mati Shemoelof) sowie die beiden Bände Wilde Tiere von Krišjānis Zeļģis und Handbuch der russischen Seele von Alexander Estis (unseren Gästen des Alumni-Programms). Dazu legen wir den Festival-Reader, in dem auch die Texte von Lütfiye Güzel, Andreea Simionel und Xoşewîst enthalten sind. Das ganze Bücherpaket gibt es jetzt für 63,- € frei Haus. Bestellungen bitte direkt in unserem Buchladen aufgeben.

ELK Bücherpaket

Wie man ein Wunder löscht. Neue Gedichte aus Portugal

Die Anthologie Wie man ein Wunder löscht stellt neue Gedichte aus Portugal vor, die Beatrice Cordier und Laurine Irmer ausgewählt und übersetzt haben. „Mit den Gedichten der acht Lyriker:innen möchten wir vor Augen führen, wie kulturell und politisch divers die portugiesische Gegenwartslyrik ist. In einer Poesie zwischen Alltag und Mythos wird in diesen Gedichten von kleinen und großen Themen erzählt, von Politik und Zukunft, von Nähe und Fernweh, aber auch von der Kunst, Kritik zu üben.

Mit viel Humor, aber auch mit einer Spur von Pathos, gehen die Poet:innen den portugiesische Konventionen und Lebensweisen nach, indem sie sie in ihren Sprachspielen gleichermaßen auf die Probe stellen. Die Motive der Kolonialgeschichte, des Katholizismus, der konventionellen Geschlechterrollen, aber auch des Tourismus, des Klimawandels und der Wirtschaftskrise kollidieren in diesen bildreichen Poesien und werden gleichermaßen kritisch unter die Lupe genommen.

Ein wiederkehrendes Moment stellt die Reise dar. Es wird von ihr und dem Leben im Ausland gesprochen, aber auch über ein Reisen durch die Zeit, wie es die Aufarbeitung der kolonialen Praktiken und Hinterlassenschaften der portugiesischer Kolonialherrschaft bedeutet. Gewiss enthält die Kunst des Übersetzens die Kunst der Reise. Dazu gehören nicht nur große Entfernungen, wie man sie zwischen Ländern oder Sprachen zurücklegt, sondern auch kleinere Etappen, wie es Übersetzungsvorgänge von Dialekten – des portugiesischen und brasilianischen – oder von Redewendungen mit sich bringen“, schreiben die Herausgeberinnen im Nachwort.

Der Band enthält übersetzte Gedichte von Basco, Francisca Camelo, Gisela Casimiro, Sara F. Costa, Patrícia Lino, Cláudia Lucas Chéu, Rafael Mantovani und Inês Morão Dias mit je einem Originaltext und Zeichnungen von Dmitry Ilko.

Erstmals vorgestellt wird Wie man ein Wunder löscht beim Europäischen Literaturfestival in Köln-Kalk (3.-5. September 2021), bei dem Gisela Casimiro zu Gast ist.

Wie man ein Wunder löscht. Neue Gedichte aus Portugal, herausgegeben und aus dem Portugiesischen übersetzt von Beatrice Cordier und Laurine Irmer, 90 Seiten, Preis: 12,- € – ab sofort lieferbar

Europäisches Literaturfestival Köln-Kalk – Programm ist online!

Das Programm unseres mehrsprachigen Europäischen Literaturfestivals in Köln-Kalk ist nun online. Am 3. September eröffnen wir das Festival in einer großen Lesung mit Gisela Casimiro (Lissabon/Guinea-Bissau), Lütfiye Güzel (Duisburg), Luis Luna (Spanien), Mati Shemoelof (Berlin/Israel), Andreea Simionel (Italien) und Xoşewîst (Leipzig/Syrien), Moderation: Adrian Kasnitz. Am Samstag (4.9.) und Sonntag (5.9.) finden weitere Lesungen aller Autor*innen des Eröffnungsabends statt und es stellen sich die Literaturzeitschriften Das Narr, KLiteratur, P.S. – Politisch Schreiben und Trimaran vor. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit ehemaligen ELK-Gästen nämlich mit Alexander Estis (Köln/Schweiz), Zoltán Lesi (Wien/Ungarn), Arvis Viguls (Lettland) und Krišjānis Zeļģis (Lettland).

Mürigkeit & Motörhead

In der Süddeutschen Zeitung bespricht Antje Weber die beiden Gedichtbände Dioden, wie es Nacht (vierhändig) von Nora Zapf und motörhead klopstöck von Gerald Fiebig und schreibt: ‚“Dioden, wie es Nacht (vierhändig)“, steht auf dem Band … So kompliziert das auch klingt – Nora Zapf liebt solche gewagten Konstruktionen -, kann man ihre Absichten doch zumindest erahnen: Dioden werden zur Gleichrichtung, zur Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung eingesetzt. Nimmt man die Nacht als Grundthema dazu und denkt sich den Lyrikband als eine Art vierhändige Etüde, dann könnte man zum Schluss kommen: Hier versucht jemand, von wechselnden Anspannungen zu einem entspannten Gleichmaß zu finden. Dem lyrischen Ich, von Schlaflosigkeit gequält, fällt das nicht leicht. In mehreren, formal unterschiedlichen Langgedichten gleiten die Leser mit der Autorin durch wechselnde Nachtphasen und auch mal Fieberträume. Das schlägt sich in entsprechend unruhigen Texten mit unterschiedlichen Schriftgrößen, Fettungen und Sprachen-Einsprengseln nieder, durchzuckt von immer neuen Assoziationen zwischen „Mürigkeit“ und „Umwachtung“. Wer in seinem Leben solche Zustände kennt, wird die geradezu elegisch zusammengehaltenen Gedankensplitter mit anderer, sozusagen somnambul verschwommener Wahrnehmung lesen. Und wer kleine Kinder hat – ein Baby taucht immer wieder mal im Text auf -, weiß sicherlich auch, wovon die Autorin schreibt.“ Und weiter: „Der Gedichtband motörhead klopstöck des Augsburger Autors und Musikers … zeigt auf köstliche Weise, wie man verspielt mit der Tradition umgehen kann. Das Titelgedicht ‚Odenströphen (Motörhead Klopstöck)‘ bringt schon im Titel in schön alberner Assonanz eine Rockband und den Dichter Klopstock zusammen. Mit den ersten Wörtern ‚,palim palim’psest‘ macht Fiebig dann endgültig klar, dass er Populärkultur mit Bildungswissen zu verschmelzen gedenkt. Wenn dieser Dichter mit Altem und Neuem, mit Gegensätzen und Gleichklängen spielt, ist das immer wieder lustig (‚VODAFONE nichts übrig bleibt‘). Und so drückt man auch bei etwas schmerzhafter Genderkritik ‚die äugin‘ zu. Es ist ja nicht das Einzige, was dieser und andere Lyriker und Lyrikerinnen als ‚NOISE UNTER DER SONNE‘ bieten.

Motörhead & Sid

In der aktuellen Ausgabe des Bremer Punk-Magazins Trust (August/September 2021) sind gleich zwei unserer Bücher besprochen: motörhead klopstöck von Gerald Fiebig und Sid Wischi Waschi von Veronique Homann. Beide Bücher hat die Rezensentin (judith) gelesen. Fiebigs Texte erinnern sie an eine Textcollage. „Feinsinnig spürt der Autor der deutschen Vergangenheit nach. Trägt an Orten historische Schichten ab und entdeckt dort und im Hier und Jetzt, wie sich Geschichte verdichtet hat, wie sie sich begreifen lässt … Das gelingt ihm tatsächlich ziemlich gut.“ Homanns Gedichte sind dagegen „kurz aber eindrucksvoll. Oft lassen sie mehr aus … und genau das schafft eine ganz spannende Erfahrung beim Lesen“. Nicht nur Sid Wischi Waschi als „weichgespülte Version des Punk“ interessiert, sondern auch die Frage, was Kunst sei, die Homann auf „sehr dadaeske Weise“ beantworte. Auch unsere Empfehlung ist es, beide Bücher zusammen zu bestellen.

Adalber Salas Hernández: Auf dem Kopf durch die Nacht

Ein Staat zerfällt, rückt offensichtlich dem Status des „failed state“ immer näher (aktuell in der Klasse „Warning“ geführt) – Venezuelas Schicksal scheint sich derzeit irgendwo in der Mitte zwischen Pseudosozialismus und korrumpierter Regierungsbank zu entscheiden. Die sich immer weiter beschleunigende Hyperinflation hat den wirtschaftlichen Kollaps bereits eingeleitet. Generationen verstörter, traumatisierter Kinder und Jugendlicher sind die Zukunft, die Gegenwart lässt sich erschießen oder ist massenhaft auf der Flucht. Die Frage ist angesichts des Zerfalls staatlicher Strukturen, der Auflösung von Rechtssicherheit und Parlamentarismus, ob man bleibt und die Gegenwart auszusitzen versucht oder geht und in die Bresche springt. Letztere Wahl hat der junge venezolanische Dichter Adalber Salas Hernández (*1987) getroffen und ist nach New York gegangen, um dort zu promovieren und großartige Gedichte über sein im Abgrund versinkendes Heimatland zu schreiben.

Sein Band Salvoconducto (dt. Freies Geleit) von 2015 ist eine einzige Anklageschrift. Angeklagt werden seine Geburtsstadt Caracas und mithin der gesamte Staat Venezuela, der ein Land zerstörter Kindheiten und geschändeter Landschaften ist. Fortdauernde Anarchie, Extremismus und Gewalt aller Art verwandeln das Leben in einen Notalltag. Selbst schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit werden von Entfremdung und der Erfahrung von Ungerechtigkeit und Tod verdrängt. Es ist die Anklage einer Generation, die mit dem Entsetzen in den Augen großgeworden ist, unter einer politischen Führung, die ihre Macht gegen die eigenen Bürger missbraucht. Diese Generation erstickt am Gestank der Mülltonnen und der täglich zunehmenden Zahl der Toten.

In Deutschland stellt Adalber Salas Hernández seine Texte am 27. August beim Festival Poetische Quellen in Bad Oeynhausen vor.

Adalber Salas Hernández: Auf dem Kopf durch die Nacht. Gedichte aus dem venezolanischen Spanisch von Geraldine Gutiérrez-Wienken und Marcus Roloff. Zweisprachig deutsch/spanisch, 124 S., Preis: 14,- € – ab sofort lieferbar

Adalber Salas Hernández, geb. 1987 in Caracas, ist Lyriker, Essayist und Übersetzer. Von ihm sind folgende Lyrikbände erschienen: Salvoconducto (XXXVI Premio de Poesía Arcipreste de Hita, Pre-Textos, 2015), mínimos (Amargord, 2016),[a love supreme] (Letra Muerta, 2018), La ciencia de las despedidas (Pre-Textos, 2018) sowie die Anthologien: Ai margini di un mondo sconosciuto (Edizioni Fili d’Aquilone, 2018, übers. von Alessio Brandolini), De ningún viaje se vuelve (Mantis, 2019) und Die Zukunft nutzt sich ab durch Gebrauch (hochroth Heidelberg, 2019). Nach der Promotion an der New York University lebt er nun auf Teneriffa.

Geraldine Gutiérrez-Wienken, geb. 1966 in Venezuela, Lyrikerin und Übersetzerin. Sie promovierte in Deutscher Philologie an der Universität Heidelberg. Zuletzt erschienen von ihr der Lyrikband El silencio es una bailarina (El Tal- ler Blanco, 2020, Alción, 2021) und die Übersetzung von Inge Müller: ¡Que no me asfixie de hacer tanto silencio! (Llantén, 2021). Sie lebt in Heidelberg.

Marcus Roloff, geb. 1973 in Neubrandenburg, Lyriker und Übersetzer, lebt in Frankfurt am Main. Literarische Veröf- fentlichungen seit 1997, zuletzt erschienen die Bände Mogk’s Bierstubb in Platons Schneekugel (hochroth Heidelberg, 2019) und gespräch mit dem horizont (Stadtlichter Presse, 2021). Außerdem übertrug er die amerikanischen Lyriker Peter Orlovsky (Sauber abgewischt, Stadtlichter Presse, 2020) und Philip Lamantia (Zerstörte Werke, ebd. 2021) erstmals ins Deutsche.

Gemeinsam übersetzten sie Klagelieder im Gepäck von Rafael Cadenas für die parasitenpresse (2018).