Wiener Bücherkoffer

Astrid Nischkauer hat uns ein schönes Geschenk gemacht und die parasitenpresse für Fixpoetry portraitiert. Das tut sie anhand eines Koffers, in dem sie Bücher von Köln nach Wien transportierte, um sie zunächst in der Poesieglerie auszustellen und dann den Wiener Buchhandlungen anzubieten. Die darin enthaltenen Bücher stellt sie kurz vor. Alle können natürlich direkt bei uns bestellt werden.

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Unsere Besten 2018

Zum Winterstart gibt es von uns wieder die Jahrescharts mit den fünf besten Titeln aus unserem Programm. Kurz zusammengefasst: Es war ein von Autorinnen und Übersetzerinnen dominiertes Jahr. Diese fünf Bücher gibt es als „Unsere Besten 2018“-Bücherpaket zum Preis von 50,- € inkl. einer parasitären Tasche frei Haus. Bitte unter Buchladen bestellen.

In alphabetischer Reihenfolge:

Luise Boege: Exorzismus in Polen Die Schönheit der Wüste

Hier habt ihr mich. Neue Gedichte aus Dänemark, hg. v. Ursel Allenstein und Marlene Hastenplug

Peter Rosenthal: Ehrenfeld Alphabet

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt

Nora Zapf: rost und kaffeesatz

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Fluoreszierende Bojen

„Die ungarische Dichterin Kinga Tóth (…) ist eine Alchemistin der Wörter. Wie Alfred Döblin in seinem Prosakoloss Berge Meere und Giganten verschmilzt sie in ihren Gedichten Fragmente von menschlichen und künstlichen Stoffen zu neuen Figuren“, schreibt Nico Bleutge in der Stuttgarter Zeitung (4.8.17). Und weiter: „Man fragt sich mit den Gedichten: ‚was ist ihre materie‘? Ganz gewiss die Sprache. Eine Sprache, die Tóth in Schaufenstern, in Lexika, ja, noch im unscheinbarsten Beipackzettel findet. So entstehen Gedichte, die an jene ‚fluoreszierenden bojen‘ erinnern, von denen einmal die Rede ist, poetische ’neonstangen‘ aus Schwingung und Klang.“
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