Peter Rosenthal: Ehrenfeld Alphabet

Das Ehrenfeld Alphabet von Peter Rosenthal beschreibt in 26 poetischen Notizen den Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Das Ameisenhotel bei der ehemaligen Synagoge in der Körnerstraße, die Gedenkstätte für die Edelweißpiraten am Bahndamm, beobachtete Alltagsszenen im Schatten des Leuchtturms, auf den Plätzen und in den Straßen des ehemaligen Arbeiter-, Einwanderer- und Hipster-Veedels spielen eine wesentliche Rolle in den Texten. Erinnerung und Nachtleben vermischen sich genauso wie die verschiedenen Einflüsse, die verschiedenen Menschen, denen Peter Rosenthal auf dem Trottoir begegnet.

Mit dem Ehrenfeld Aphabet beginnen wir die neue Reihe Alphabete mit Stadtteil-Texten, die sich auf Spurensuche machen, die das aktuelle Leben beschreiben, aber auch den Wandel und die Geschichte eines Quartiers, Veedels oder Kiezes zu fassen versuchen.

Peter Rosenthal: Ehrenfeld Alphabet, 32 Seiten, Preis: 8,- € – ist ab sofort lieferbar

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Peter Rosenthal, geboren 1960 in Arad, Rumänien, lebt seit 1973 in Köln. Er ist tätig als Arzt in Ehrenfeld. Als Autor veröffentlichte er Entlang der Venloer Straße (2003), In die Zeit fallen (2013) und 33 Gedichte (2017). Außerdem gab er Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld (2017) heraus und war Mitautor und Mitproduzent des experimentellen Kurzfilms Tigersprung (2017) über den Ehrenfelder Radrennweltmeister Albert Richter und seinen Manager Ernst Isidor Berliner.

Alphabete

Mit dem Ehrenfeld Alphabet starten wir diesen Monat eine neue Reihe mit Städte- und Stadtteilbüchern. Den Kölner Stadtteil Ehrenfeld beschreibt Peter Rosenthal in 26 Gedichten. Persönliche Erinnerungen, prägende Orte, Notizen zu Begegnungen versammeln diese vielschichtigen Texte. Weitere Infos dazu folgen bald. Ein zweiter Band zum Kölner Stadtteil Kalk ist in Arbeit, der verschiedene Autor*innen, Stimmen und Textformen versammeln wird. Weitere Orte werden folgen.

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