Unsere Besten 2017

Wie immer zum Jahresende gibt es bei uns eine kleine Ehrentafel der besten Titel des vergehenden Jahres (Zeitraum Januar bis November 2017). Das sind in alphabetischer Reihenfolge:

Kathrin Bach: Schwämme

Andreas Bülhoff: die innenwelt der außenwelt der innenwelt

Christoph Danne: Aufwachräume

Pablo Jofré: Abecedar

Adrian Kasnitz: Kalendarium #3

Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland

Bernd Lüttgerding: Stäubungen

Mario Osterland: heimische Arten

Bastian Schneider: Irgendwo, jemand

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt

Unsere Besten sind auch als Bücherpaket zu haben. Alle zehn Titel erhalten Sie zusammen zum Preis von 90,- € (portofrei). Die ersten 5 Besteller*innen dürfen sich ein T-Shirt aus unserem Sortiment aussuchen. Also zugreifen!

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Internationales Sommerpaket

  • Bevor alle in den Sommer entfliehen, schnüren wir ein internationales Sommerpaket, damit niemand ohne gute Lyrik in die Ferien fahren muss. Es besteht aus je einem Band von Astrid Nischkauer (Österreich), Kinga Tóth (Ungarn), Martin Glaz Serup (Dänemark), Menno Wigman (Niederlande), Pablo Jofré (Chile) und Timo Berger (Süden). Als Paket bestellt erhalten Sie es für 55,- € (in D inkl. Versand, ohne Erdbeere). Einfach unter Buchladen als Sommerpaket bestellen.

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Bei Amarcord, Berlin

Wir freuen uns, dass die kleine, auf romanische Sprachen und linke Literatur spezialisierte Buchhandlung Amarcord nun zu jenen Buchhandlungen gehört, die über ein Depot der parasitenpresse verfügen. Natürlich sind dort unsere spanisch-südamerikanischen Bücher vorhanden. Das Foto zeigt die Buchhändlerin im Vertretergespräch. Adresse: Paul-Robeson-Str. 2 in Berlin-Prenzlauer Berg.

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Besuch in der Lyrikbuchhandlung

Gute Eindrücke von den Lesungen in der temporären Leipziger Lyrikbuchhandlung während der Buchmesse vermittelt der Beitrag von Kilian Thomas auf leipziglauscht. Unter anderem fiel ihm die spanisch-deutsche Lesung von Pablo Jofré auf: „Ähnlich ungewöhnlich ist der Auftritt Pablo Jofrés. Auf rauem spanischem Akzent wächst ein einschneidender Griff ins Menschliche. »Von A wie Abgrund bis Z wie Zuchtperlen« listet er das menschliche Sein auf, so melodiös wie gnadenlos.“

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