Eine eigene Sprache

„Der Band versammelt 13 Stimmen von teils hebräisch, teils deutsch dichtenden, größtenteils jüngeren Lyriker*innen, die hierzulande bis dato kaum wahrgenommen werden. Dankbar darf man dem Herausgeberduo dafür sein. Ihr Band macht ein wenig vertrauter mit noch wenig bekannten Stimmen und ermöglicht zudem eine Teilhabe an dem ‚Wunder, dass die jüdische und hebräische Kultur in Europa heute wieder pulsiert’“, schreibt Beate Tröger über unsere hebräische Anthologie Was es bedeuten soll in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

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Besprechung: Ohne Kosmonautenanzug #3

„‚Blühsam und ohne Prunk‘ ist, was Anako Retin findet, und so ließe sich auch Fellners Dichten charakterisieren, als ein lebendiges, ja, eben ‚blühsames‘ und auf Prunk verzichtendes, einfach schönes Sprechen“, schreibt Beate Tröger in einer Besprechung von Karin Fellners Gedichtband Ohne Kosmonautenanzug in der neuesten Ausgabe des Klappentexts (Nr. 81), den Münchner Literaturseiten. Der ganze Text ist hier auf Seite 3 nachzulesen, wo man den ganzen Klappentext kostenlos lesen und herunterladen kann. Anders als in der Besprechung genannt, kostet der Band aber nur 9,- €.

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