Unsere Besten 2017

Wie immer zum Jahresende gibt es bei uns eine kleine Ehrentafel der besten Titel des vergehenden Jahres (Zeitraum Januar bis November 2017). Das sind in alphabetischer Reihenfolge:

Kathrin Bach: Schwämme

Andreas Bülhoff: die innenwelt der außenwelt der innenwelt

Christoph Danne: Aufwachräume

Pablo Jofré: Abecedar

Adrian Kasnitz: Kalendarium #3

Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland

Bernd Lüttgerding: Stäubungen

Mario Osterland: heimische Arten

Bastian Schneider: Irgendwo, jemand

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt

Unsere Besten sind auch als Bücherpaket zu haben. Alle zehn Titel erhalten Sie zusammen zum Preis von 90,- € (portofrei). Die ersten 5 Besteller*innen dürfen sich ein T-Shirt aus unserem Sortiment aussuchen. Also zugreifen!

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Bülhoffs Textvoxel

„Es fällt völlig raus in der Parasitenpresse, dekonstruiert die Parasitenregeln und baut einen neuen, räumlichen Textfluss beziehungsweise eine radikale Leserichtung auf. Ein Textvoxel entsteht“, schreibt Jonis Hartmann über seine Begegnung mit Andreas Bülhoffs die außenwelt der innenwelt der außenwelt und findet Analogien bei Max Bense, John Cage und John Zorn. Nachzulesen bei Fixpoetry.

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Unsere Besten 2016

Wie jedes Jahr haben wir unsere Bestseller des Jahres ermittelt. Hier die Übersicht in alphabetischer Reihenfolge. Das entsprechende Bücherpaket (Unsere Besten 2016) mit allen zehn Titeln erhalten Sie für 80.- € (Lieferung in Deutschland frei haus).

Andreas Bülhoff: die außenwelt der innenwelt der außenwelt

Martin Glaz Serup: Das Feld

Adrian Kasnitz: Kalendarium #2

Ilse Kilic/Fritz Widhalm: ich rede schon wieder

Georg Leß: Schlachtgewicht

Anne Nimmesgern: mindestens hell jetzt

Astrid Nischkauer: Poesie passieren & passieren lassen

Christoph Georg Rohrbach: O.

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt

Menno Wigman: Im Sommer stinken alle Städte

Wigman Coveransicht

Frankfurter Buchmesse plus

Besuchen Sie uns in Frankfurt während der Buchmesse in der temporären Lyrikbuchhandlung. Dieser besondere Ort versammelt die Neuerscheinungen von 15 unabhängigen Lyrikverlagen und bietet ein ausgefeiltes Lesungsprogramm. Für die parasitenpresse lesen Andreas Bülhoff, Christoph Danne, Adrian Kasnitz, Astrid Nischkauer, Christoph Georg Rohrbach und Kinga Tóth; genaues Progamm. Ort/Termin: Atelier Frankfurt, Schwedlerstr. 1-5, Mi., 19.10. bis Fr., 21. 10. immer 19 bis 01 Uhr

Wer es als Rheinländer nicht nach Frankfurt schafft, hat die Möglichkeit, uns am Sonntag, 23.10. auf der BuchBonn zu treffen, wo wir mit einem Stand vertreten sind. Ort/Termin: Brotfabrik, Kreuzstr. 16, Bonn-Beuel. Zeit: 14 bis 18 Uhr.

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Foto: (c) parasitenpresse

Andreas Bülhoff: die außenwelt der innnenwelt der außenwelt

Ein besonderes Buchobjekt hat Andreas Bülhoff konzipiert. Es spielt mit unserem Format der Lyrikhefte und greift gleichzeitig zurück auf unsere ersten, auf wiederverwerteten Briefumschlägen gedruckten Hefte. Aus dieser Zeit stammt die Idee, die Hefte japanisch zu binden. Bei Andreas Bülhoff sind nun die Textseiten mit Würfelnetzen bedruckt, während auf den Innenseiten der Druckbögen Wortmaterial versteckt ist. Lesbar wird dieses Material auf verschiedene Weise: so ist es möglich, a) die Würfel auszuschneiden, in die Schichten des Buches zu schauen, Textfragmente zu lesen und das Ausgeschnittene dann zu Textwürfeln zusammenzukleben, b) die Bindung – es handelt sich um Japan-Clips – zu lösen, alle Seiten auf links zu wenden und sie wieder zu einem neuen Buch zu heften und schließlich c) alle Bögen aufzuschneiden.

Andreas Bülhoff: die außenwelt der innenwelt der außenwelt. Chapbook, 14 Seiten, Preis: 9,- € (paradosis Bd. 10) – ist jetzt lieferbar 

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Andreas Bülhoff: die außenwelt der innenwelt der außenwelt

 

Andreas Bülhoff, geb. 1987 im Ruhrgebiet, lebt derzeit in Köln. Redakteur bei den Magazinen randnummer und Der Greif. Promotion zur experimentellen Poesie der Gegenwart an der Universität Frankfurt. Zuletzt erschien Voxel Poem in der Spacecraft Press (2015).

Anthologie: Westfalen, sonst nichts?

Jetzt lieferbar!

Wie vielfältig die gegenwärtige junge Lyrik in und aus Westfalen ist, zeigt diese Anthologie, die als Kooperation des [SIC] – Literaturverlags und der parasitenpresse erscheint. Die beiden Herausgeber Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel haben über 30 Autoren im Alter von 20 bis 40 versammelt und um neue Gedichte gebeten: feste Größen wie Sabine Scho, Hendrik Jackson und Crauss stehen in diesem Buch neben neuen, noch kaum veröffentlichten Stimmen. Westfalen, sonst nichts? – das ist eine poetische Entdeckungsreise, die von Westfalen ausgeht und weit hinausführt in die lebendige und junge deutsche Lyriklandschaft.

Westfalen, sonst nichts? Eine Anthologie, hg. von Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel. 200 Seiten, Preis: 14,- €, erscheint als Ko-Produktion von parasitenpresse und [SIC] – Literaturverlag am 1. Dezember 2012

Autor/innen sind: Katharina Bauer, Sonja vom Brocke, Eva Brunner, Dana Buchzik, Andreas Bülhoff, Crauss., Greta Granderath, Paul Heinrich, Sebastian Himstedt, Marius Hulpe, Hendrik Jackson, Adrian Kasnitz, Daniel Ketteler, Nicolai Kobus, Dagmara Kraus, Ivette Vivien Kunkel, Georg Leß, Vesna Lubina, Stephan Reich, Xaver Römer, Hendrik Rost, Angela Sanmann, Bastian Schneider, Sabine Scho, Elisabeth Schröder, Jan Skudlarek, Sandra Trojan, Julia Trompeter, Charlotte Warsen, Philipp Weber, Christoph Wenzel, Patrick Wilden

Westfalen, sonst nichts?