Jahresend-Aktion

Zum Ende des Jahres haben wir noch eine kleine Aktion für Sie/Euch: Wer jetzt (bis zum 31.12.) Bücher im Wert von über 20,- € bestellt, erhält ein parasitäres T-Shirt gratis dazu (Größe und Auswahl solange der Vorrat reicht). Alles muss nicht raus, aber ein bisschen mehr Platz auf dem Dachboden für neue Titel wäre prima.

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Das Echo der Kaserne

„Was sich da (in das Kasernengelände) eingeschrieben hat, dem spürt Fiebig in einem neuen Gedichtband nach“, schreibt die Augsburger Allgemeine über nach dem nachkrieg. Und weiter: „Ein sehr ungewöhnliches Kapitel Augsburger Geschichtsschreibung ist Fiebig an diesem Ort gelungen.“ Dass Lyrik auch Geschichte kann, freut uns natürlich.

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Unsere Besten 2017

Wie immer zum Jahresende gibt es bei uns eine kleine Ehrentafel der besten Titel des vergehenden Jahres (Zeitraum Januar bis November 2017). Das sind in alphabetischer Reihenfolge:

Kathrin Bach: Schwämme

Andreas Bülhoff: die innenwelt der außenwelt der innenwelt

Christoph Danne: Aufwachräume

Pablo Jofré: Abecedar

Adrian Kasnitz: Kalendarium #3

Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland

Bernd Lüttgerding: Stäubungen

Mario Osterland: heimische Arten

Bastian Schneider: Irgendwo, jemand

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt

Unsere Besten sind auch als Bücherpaket zu haben. Alle zehn Titel erhalten Sie zusammen zum Preis von 90,- € (portofrei). Die ersten 5 Besteller*innen dürfen sich ein T-Shirt aus unserem Sortiment aussuchen. Also zugreifen!

Was für Leute sind wir geworden

In einer Besprechung für die Wiener Zeitung stellte Gerald Jatzek die griechichen Gedichte aus Kleine Tiere zum Schlachten vor: „Diese umfassen das Parlando US-amerikanischer Stadtlyrik bei Orfeas Aspergis, Verweise auf die Mythologie bei Anna Griva, Stamatis Polenakis oder Maria Topali und das wütende Manifest des wahrscheinlich bekanntesten aktuellen Lyrikers, Jazra Khaleed. Leiser, aber nicht weniger intensiv stellt Christos Koukis fest: Was für Leute sind wir geworden und es wurde Nacht / ohne Kampf, ohne Erinnerung„.

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Düstere Graffiti

„Die Zeiten der Krise, der Alltag ist grau, die Texte sind politisch, feministisch. In den versammelten Gedichten sind aber auch eine Energie und ein ästhetischer Aufbruch zu spüren“, schreibt die Wochenzeitung Der Freitag (30.11.) über die von Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz herausgegebene Griechenland-Anthologie Kleine Tiere zum Schlachten und widmet dem Buch eine ganze Seite inklusive Interview, zwei Gedichten (von Katerina Iliopoulou und Eleni Philippou) und einem Fuchs.

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