Düstere Graffiti

„Die Zeiten der Krise, der Alltag ist grau, die Texte sind politisch, feministisch. In den versammelten Gedichten sind aber auch eine Energie und ein ästhetischer Aufbruch zu spüren“, schreibt die Wochenzeitung Der Freitag (30.11.) über die von Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz herausgegebene Griechenland-Anthologie Kleine Tiere zum Schlachten und widmet dem Buch eine ganze Seite inklusive Interview, zwei Gedichten (von Katerina Iliopoulou und Eleni Philippou) und einem Fuchs.

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Interview zu ‚Westfalen, sonst nichts?‘

„Eine Anthologie ist immer auch eine Entscheidung, eine inhaltliche Ausrichtung: die Wahl des Themas, der Texte, des Titels. Durch das Fragezeichen in Westfalen, sonst nichts? wird einem vorschnellen Argwohn der Wind aus den Segeln genommen. Pragmatik statt Programmatik also?“, fragt Arnold Maxwill für den HausBlog des Literaturmuseums Nottbeck die beiden Herausgeber Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel.

Hier geht’s zum ganzen Interview: HausBlog

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