NRW-Förderpreis für Bastian Schneider

Der Kölner Dichter Bastian Schneider erhält einen der beiden NRW-Förderpreise für Literatur (den anderen bekommt David Krause). Die Verleihung findet heute, 16.10., in Düsseldorf statt. Wir freuen uns sehr mit ihm und gratulieren herzlich! In der parasitenpresse ist dieses Jahr von ihm der Lyrikband Irgendwo, jemand erschienen.

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Nominiert für Kölner Kulturpreis

Coole Sache! Wir sind nominiert für den Kölner Kulturpreis in der Kategorie „Junge Initiative“. Der Kulturpreis wird vom Kölner Kulturrat verliehen. Die Preisträger in den anderen Kategorien stehen bereits fest und sind illuster. Mit dem Konzert- und Veranstaltungsort Stadtgarten (Musik) und dem Verleger und Buchhändler Walther König (Literatur) werden zwei Hotspots der Kölner Kulturszene ausgezeichnet. Wir müssen uns gegen Konkurrenz aus den Sparten Kunst und Musik behaupten. Von Nachtteil ist aber vermutlich, dass die Sparte Literatur bereits abgedeckt ist. Am 29. Juni im Museum für angewandte Kunst werden wir mehr wissen.

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Stan Lafleur erhält das Hungertuch

Der Kölner Dichter Stan Lafleur erhält den Künstlerpreis Das Hungertuch in der Sparte Literatur. Der Preis wurde von Ulrich Peters initiiert ud wird alle zwei Jahre in drei Sparten verliehen. „Er unterstreicht das Ideelle und Nachhaltige der künstlerischen Produktion und ist ein Plädoyer für die künsterlische Unabhängigkeit.“ Die Preisverleihung findet am 10. Juni 2017 in der Galerie amschatzhaus, Hauptstr. 18 in Neuss-Holzheim um 16.30 Uhr statt. Die Laudatio hält Enno Stahl. In der parasitenpresse sind von Stan Lafleur u.a. als ping noch auf pong und Das Lachen der Hühner erschienen. Wir freuen uns mit Stan und gratulieren herzlich!

 

Veza-Canetti-Preis für Ilse Kilic

Ilse Kilic erhält den Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien. Die Preisverleihung findet am 5. Oktober im MUSA, Felderstr. 6-8, um 19 Uhr statt.

Die Literaturwissenschaftlerin und Laudatorin Susanne Hochreiter über Ilse Kilic:

„Ilse Kilic ist eine vielseitige Autorin und Künstlerin, die neben zahlreichen Einzelpublikationen produktive Kooperationen mit anderen Künstler_innen pflegt. In ihrer ‚unverkopften Art‘ (Sebastian Fasthuber) experimentelle Literatur zu schreiben, geht es um Regel/Brüche und ebenso verspielte wie theoretisch fundierte Befragungen von Autor_innenschaft, vom Leben der Figuren und dem komplex Inszenierten des Erzählens insgesamt. Die Auseinandersetzung nach den Machtverhältnissen in der Gesellschaft wie ihr künstlerisches Vermögen verbindet sie mit Veza Canetti, die ebenfalls eine Referenz in Kilic‘ Arbeit ist.“

Wir freuen uns mit und gratulieren herzlich!

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