Lyrik aus der Asche

„Ihr Stil ist eindrucksvoll: unerhörte Wortschöpfungen, frei von Sprachkonventionen, frische Kombinationen aus literarischen Anspielungen und gegenwärtigen Ausdrucksformen und ein Gespür für Rhythmik und Klang“, schreibt die Regensburger Rundschau (rs, 9.2.) über wenn ich asche bin, lerne ich kanji von Kathrin Niemela. Und schließt mit: „Ein Gedichtband also, der für viele interessant sein könnte.“

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