Beim Gang durch Museen

„Die beim Gang durch Museen und Galerien geernteten Visionen, die an Bildern und Exponaten haften, die sie gleichsam verströmen, sind die eindrucksvollen Essenzen dieser Gedichte. Die Symbiose zwischen Bild und Betrachter feiert dabei kristalline Feste, bei denen die alten Kunstwerke lebensprall in die Gegenwart drängen: ‚ein leichtes Kräuseln der Stirn / während das Wasser den Atem anhält / mit der einen Hand stützt er sich auf / weg vom eigenen Spiegelbild / die andere lässt er herabhängen‘ (über Caravaggios Narziss). Astrid Nischkauer gibt diesen Werken der Bildenden Kunst ein poetisches Echo, das sich sehen lassen kann, von Farben und Formen ist es berauscht“, schreibt Kerstin Fischer über du Wundergecko in ihrem Blog Lyrikatelier Fischerhaus. „Nachdem man die Gedichte (…) gelesen hat, wird man wacher und sensitiver durch die Galerien und Museen gehen. Diese Lyrik ist hochwirksam.“

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