„Zwei Teile hat das Buch, erst Gedicht(e), die längs und quer über die Seiten krabbeln, wie exotische Tiere, Leguan und Jaguar, Mondfisch, Fregattvögel oder die gemeinen Grackeln. Und dann Reisen im erdbebendurchschüttelten Dichterfieber durch Chiapas, angefreundet mit unendlichem Regen und zu Prosa lähmender Hitze“, schreibt Franz Hofner über Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko von Stan Lafleur in einer halluzinierenden Besprechung bei fixpoetry.