Walhäute

„Am stärksten sind jene Stimmen, die nicht auf direkte Begriffe wie ‚Freiheit‘ oder ‚Krise‘ bauen, sondern die gesellschaftlichen Risse und Bruchstellen in intensive Bilder übersetzen. Katerina Iliopoulou mit ihren Landschaftsgedichten oder Dimitris Melicertes, den die Sommeratmosphäre an Walhäute erinnert, ‚aus denen die ganze Luft abgesaugt worden ist'“, schreibt Nico Bleutge in einer Besprechung von Kleine Tiere zum Schlachten in der Stuttgarter Zeitung (5.-7.1.).

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