Besprechung: Ohne Kosmonautenanzug #2

„Fellner webt Zitate aus dem Alt- und Mittelhochdeutschen oder dem Grimm’schen Wörterbuch ein, verwendet Mundart, entfremdet Worte aus dem Isländischen oder Irischen, schöpft Anregungen aus vielen anderen Quellen, u.a. auch aus Filmen. Trotz eines melancholischen Grundtons sind die Gedichte manchmal subtil heiter in der poetischen Umwandlung des Verkümmerns von Mensch und Materie“, schreibt Monika Vasik in ihrer Rezension über Karin Fellners Ohne Kosmonautenanzug für Fixpoetry. Den ganzen Text lesen Sie hier. Das Buch gibt es bei uns.

Vorlage Cover FellnerKosmonauten1c

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