Rezension: das halten der asche

Auf Fixpoetry bespricht heute Arndt Kremer das halten der asche von Christoph Danne: „Fast immer aber wehren sich seine Verse gegen den flüchtigen Gebrauchswert und gegen die Maskerade lauter Metaphern. Sie malen weiße Farben in den Schnee und flüstern hinter vorgehaltener Hand: ‚Okay‘ (…)“. Die ganze Besprechung ist auf Fixpoetry nachzulesen und hier bestellbar.

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2 Gedanken zu “Rezension: das halten der asche

  1. Die Gedichte Christoph Dannes seines Bandes „das halten der asche“ haben mich sehr
    beeindruckt, seine Blickwinkel, sein Minimalismus, Situationen zu beschreiben, die Bilder
    im Kopf entstehen lassen, die weit übers Festhalten hinaus gehen und neue Fenster des
    Erinnerns und des Vergessens öffnen mit einer klaren und deutlichen Sprache, die sich
    auf das Wesentliche, die Poesie, beschränkt und in mir das Gefühl hinterlassen, wie
    gut und notwendig diese Gedichte sind. Sie werden nichts ändern, aber die, die sie
    lesen können, sensibilsieren und motivieren, ihr Leben zu respektieren und zu achten.
    Es „betrachtet seine staubhände/ beim halten der asche“. Christof Danne hat die in
    seinen Gedichten die Wahrheit, die auf der Straße liegt, entdeckt und aufgehoben.

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