Was macht eigentlich die Lyrik?

Was macht eigentlich die Lyrik? fragt Elisabeth Dietz im Bücher-Magazin. Sie besuchte einige Verleger und Autoren und erkundigte sich nach dem Befinden der aktuellen Poesie. Neben vielen Kollegen wird such die parasitenpresse erwähnt – wenn auch mit einem nostalgischen Blick. Die Zeiten, in denen wir in die Altpapiercontainer gestiegen sind oder fleißige Freunde Briefumschläge für uns gesammelt haben, sind leider vorbei, auch wenn es – wie hier im Bild (Bücherwelt, Köln) – dem gewieften Sammler noch gelingen sollte, einige alte Heftausgaben zu ergattern.

by Adrian Kasnitz

 

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Ein Gedanke zu “Was macht eigentlich die Lyrik?

  1. Das finde ich gut, dass jemand nach der Lyrik fragt, sich daran erinnert, sich dafür interessiert. Es gibt viele Lyrikerinnen und Lyriker, immer noch, immer mehr vielleicht sogar und neue Formen der Verbreitung. Nicht jede Lyrik ist für jeden Kopf oder jedes Ohr, aber es gibt viele schöne Gedichte, die nicht unbedingt an Schiller und Co erinnern, – obgleich das ja viele mit dem Begriff „Lyrik“ verbinden. In den Buchläden gibt es meist leider nur wenig Lyrik, aber was nicht da ist, kann ja bestellt werden. Meist finden sich dort Klassiker Goethe, Schiller, Hesse, Fried, Kaleko, Jandl, aber auch neuere Lyrik, vereinzelt zumindest. Öfter mal einen Gedichtband kaufen, zur Ruhe kommen, sich einlassen, öfter mal einen Gedichtband verschenken. Und was die Buchläden angeht: Öfter mal mutig sein und einfach mehr Lyrik bestellen und bewerben.

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