Leß is more

„Leß’ Gedichte erinnerten mich wiederholt an die künstlerische Welt von Joseph Beuys. Es sind ähnliche Bildwelten, die da aufgemacht und aufgezeigt werden, auch teils unangenehm, fast möchte ich schreiben: sie operieren am Rande des Unerträglichen. Die Texte öffnen dadurch Türen in etwas anderes, animalisch Rüdes, annähernd Unheimliches, immer sehr nah am Schmerz. Die Gedichte sind speckig und rau, riechen nach Hundehaaren, Dickicht und stachligem Fell. Ein Beuyssches Bestiarium, more or less“, schreibt Armin Steigenberger über Schlachtgewicht. Die komplette, sehr ausführliche Auseinandersetzung mit Georg Leß‘ Gedichten ist auf Fixpoetry nachzulesen.

Schlachtgewicht

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