Jan Kuhlbrodt: Il Manifesto

Nach Zentralantiquariat veröffentlicht die parasitenpresse mit Il Manifesto ein weiteres Langgedicht des Leipziger Dichters Jan Kuhlbrodt. Hier treffen deutsche Landser auf Touristen, Pasolini auf Pound, Heidegger und Trenker reichen sich die Hand. Schwarzwald und Zitronenblüte lagen selten näher beieinander.

Jan Kuhlbrodt, geb. 1966 in Karl­-Marx­-Stadt/Chemnitz, lebt als freier Autor in Leipzig. Er studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt/M. sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2007 bis 2010 war er Redakteur der Literaturzeitschrift „EDIT“. Seit 2011 ist er Redakteur bei „Ostragehege“. Zuletzt erschienen von ihm die Gedichtbände „Verzeichnis“ und „Wagnis Warteschleife“ (Lyrikedition 2000) sowie die Romane „Schneckenparadies“ und „Vor der Schrift“ (Ploettner Verlag) und bei der parasitenpresse das Gedicht Zentralantiquariat. Jan Kuhlbrodt war Teilnehmer am Autorenförderungsprogramm der Stiftung Niedersachsen und Gastdozent am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Das Buch erscheint am 1. März 2012 als Band 027 in der Lyrikreihe, hat 14 Seiten und kostet 5,- €.

Jan Kuhlbrodt: Il Manifesto

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